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Ärztliche Stelle Röntgen

Die Ärztliche Stelle Röntgen arbeitet im Auftrage des zuständigen Ministeriums des Landes Sachsen-Anhalt auf der Grundlage der §§ 17 a und 16 der Röntgenverordnung vom 08.01.1987, zuletzt geändert durch Verordnung vom 18.06.2002. Aufgabe der Ärztlichen Stelle ist es, dem Strahlenschutzverantwortlichen und dem anwendenden Arzt zur Verbesserung des Strahlenschutzes Vorschläge zur Verringerung der Strahlenexposition sowie zur Verbesserung der Bildqualität zu machen.

Hierbei werden die Röntgenverordnung in der gültigen Fassung, die Richtlinie Fachkunde und Kenntnisse im Strahlenschutz bei dem Betrieb von Röntgeneinrichtungen in der Medizin oder Zahnmedizin des Bundesministeriums für Umwelt, die "Leitlinien der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung in der Röntgendiagnostik" und die "Richtlinien über Kriterien zur Qualitätsbeurteilung in der radiologischen Diagnostik" des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen zugrunde gelegt. Maßstab für die physikalisch - technischen Parameter sind die einschlägigen Normen und Richtlinien für die Qualitätssicherung dieser Größen.

Die Ärztliche Stelle bei der Ärztekammer Sachsen-Anhalt prüft auf dieser Grundlage die von den Betreibern von Röntgenanlagen (Niedergelassene Ärzte und Krankenhaus-Einrichtungen) angeforderten und eingereichten Unterlagen und Patientenaufnahmen. Mit dem schriftlichen Bericht werden den zuständigen Ärzten sowie dem technischen Personal, wenn notwendig, Empfehlungen zur Optimierung der Strahlenanwendung, zur Verbesserung der Bildqualität und zur Herabsetzung der Strahlenexposition erteilt.

Für die Vorlage der Unterlagen und Patientenaufnahmen wird jeweils ein bestimmter Zeitraum durch die Ärztliche Stelle vorgegeben. Die Überprüfungen der Röntgeneinrichtungen erfolgen, wenn keine Beanstandungen vorliegen, im 2-Jahresrhytmus.

Die Ärztliche Stelle Röntgen berichtet regelmäßig der zuständigen Behörde über die Ergebnisse der Überprüfungen.

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    Formblätter Patientendokumentation