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Jahresabschluss 2017

Die Abgabefrist für Datensätze des Verfahrensjahres 2017 ist der 28.02.2018.

Stellen Sie also unbedingt sicher, dass alle Datensätze für das Verfahrensjahr 2017 fehlerfrei bis spätestens 28.02.2018 um 23:59 Uhr bei der von uns beauftragten Datenannahmestelle (BQS Hamburg) vorliegen.

Nach diesem Termin eingehende Datensätze für das Verfahrensjahr 2017 werden abgewiesen und gelten somit als nicht dokumentierte Fälle.

Aus Gründen der besseren Übersicht für die Einrichtungen wird der komplette Datenbankbestand zukünftig nach jedem Export an die BQS zurück gespiegelt. Die E-Mails, mit denen Sie die Rückprotokollierungen erhalten, enthalten daher zukünftig einen weiteren Anhang. Sie finden darin ein zip-Archiv mit zwei pdf-Dateien:

  • Die Importübersicht gibt die XML-Verarbeitungsinformationen der jeweiligen Datenlieferung aus der Antwortdatei der Bundesauswertungsstelle wieder. Die gelieferten Datensätze werden gruppiert nach Modulen mit dem jeweiligen Verarbeitungsstatus ausgewiesen. Zusätzlich sind technische Details zu den Headereinträgen enthalten.
  • Der Datenbankstand orientiert sich stark an der ab 2017 gültigen Sollstatistik. Die Gruppierung in die Quartale erfolgt jeweils nach dem Entlassungsdatum. Des Weiteren gibt es ein 1. Quartal des Folgejahres für Entlassungen zwischen dem 1.1. und 31.1. des Folgejahres. Für die Überliegermodule (zurzeit DEK und NEO) bleibt das 5. Quartal leer; dafür werden aber auch Datensätze aus bereits erfolgten Datenlieferungen aus dem vorherigen Spezifikationsjahr mit ausgewiesen, soweit eine Entlassung im jeweiligen Verfahrensjahr erfolgte.
  • Für den Datenbankstand gelten zudem folgende Bedingungen:
    1. Er wird nach jedem erfolgreichen Export für die datenliefernde Registriernummer erzeugt.
    2. Die Datenbankstände beziehen sich immer nur auf das Verfahrensjahr, zu dem in der jeweiligen Datenlieferung Daten geliefert wurden.
    3. Innerhalb der PDF wird pro Standort ein eigener Datenbankstand erstellt.
    4. Angezeigt werden nur Leistungsbereiche mit erfolgreich importierten Datensätzen.


Die beiden erzeugten PDF-Dokumente (Importübersicht und Datenbankstand) werden, wie bereits erwähnt, in einem ZIP-Archiv verschlüsselt verpackt. Als Passwort dient die zur Registriernummer hinterlegte Passphrase.

Der Versand der Importinformationen für Leistungserbringer sowie die Übermittlung des Datenbankbestands erfolgt auf diese Weise voraussichtlich ab dem 19.12.2017.

Alle in diesem Zusammenhang wichtigen Termine finden sie unter Aktuelles.

 

 

Sollstatistik 2017

Die Sollstatistik nebst Konformitätserklärung der Krankenhäuser ist in bundeseinheitlich vorgegebenem Format in elektronischer und Papierform ausschließlich an die zuständige Landesgeschäftsstelle zu versenden (betrifft auch die direkten Leistungsbereiche). Die Erstellung muss bei Krankenhäusern, die ihre Daten zur externen Qualitätssicherung nach Standorten getrennt erfassen auch standortgetrennt erfolgen.

Bitte verwenden sie zur elektronischen Übermittlung ebenso wie für die Übermittlung der Risikostatistik  den auf unserer Homepage hinterlegten öffentlichen Schlüssel: http://www.aeksa.de/files/14B3AE88991/oeffentlicher_schluessel.txt
und versenden Sie an die Adresse:
sr-statistiken@aeksa.de
Mit der anschließenden Empfangsbestätigung erhalten Sie wie im Vorjahr ein Formular, welches Sie als Konformitätserklärung nutzen können – aber nicht müssen. Wir akzeptieren sowohl diese Version, als auch die aus Ihren IT-Systemen erzeugten Formulare.

Die Sollstatistiken weisen für das Erfassungsjahr 2017 erstmals die dokumentationspflichtigen Fälle nach Quartal aus. Aus diesem Grund weicht die Struktur der elektronischen Sollstatistik erheblich von der des Vorjahres ab. Im Übermittlungszeitraum selbst können wieder mehrere Versionen der Sollstatistiken nacheinander übermittelt werden. Die jeweils letzte erfolgreich übermittelte Version wird anerkannt. Bitte beachten Sie vor Erstellung die Updates Ihrer Softwareanbieter.

Wir weisen darauf hin, dass die Sollstatistik nach QSKH-RL inkl. der zugehörigen Konformitätserklärungen zu übermitteln ist.

Erfüllt ein Krankenhaus seine Pflicht zur Abgabe der Konformitätserklärung nicht fristgerecht, ist es unter Setzung einer vierwöchigen Frist zu ermahnen. Sind die Pflichten auch nach Ablauf dieser zweiten Frist nicht erfüllt, ergeht ein Abschlag von 6.000,00 Euro.

Die Landesebene informiert das IQTIG über eine nicht vorliegende Konformitätserklärung.

 

Risikostatistik 2017

Die Risikostatistik ist Bestandteil der zu übermittelnden Daten des Leistungsbereichs Dekubitusprophylaxe und zusätzlich zu den entsprechenden Datensätzen zu übermitteln. Sie beinhaltet die Anzahl der entsprechenden Risikofaktoren/Begleiterkrankungen in Ihrem gesamten Patientengut und dient der Risikoadjustierung. Ohne die Übermittlung einer Risikostatistik ist keine Berechnung der risikoadjustierten Indikatoren für Ihre Einrichtung möglich.

Alle Krankenhäuser, die vollstationäre Fälle (Patienten) ab 20 Jahre behandelt haben, sind zur Übermittlung der Risikostatistik verpflichtet.

Die Angaben zur Risikostatistik verteilen sich auf zwei Dateien, die aus Ihrer krankenhausinternen Software ausgeleitet werden können. Diese Dateien senden Sie bitte in der Zeit vom 01.02.2018 bis zum 28.02.2018 an die Adresse:
sr-statistiken@aeksa.de

Im o. g. Lieferzeitraum können Sie die Risikostatistik mehrfach einsenden, zur Übermittlung an die Bundesebene wird die zuletzt bei uns eingegangene Version herangezogen.
Wichtig ist, dass Sie die Daten zur Risikostatistik mit dem öffentlichen Schlüssel der Projektgeschäftsstelle (adäquat zur Sollstatistik) verschlüsseln: http://www.aeksa.de/files/14B3AE88991/oeffentlicher_schluessel.txt

 

Vergütungsabschläge 2017

Für die in 2017 erfassten und übermittelten Datensätze gilt wie bisher eine Dokumentationsrate unter 95% als sanktionsbewehrt.

Die Dokumentationsrate [dokumentierte Datensätze (Ist) / zu dokumentierende Datensätze (Soll)] wird für jeden Leistungsbereich des Krankenhauses gesondert berechnet. Bei einer Dokumentationsrate eines Leistungsbereiches von unter 95 Prozent fällt ein Abschlag für jeden nicht dokumentierten Datensatz in Höhe von 150,00 Euro an.

Basis zur Ermittlung des Dokumentationsanteils ist die o.g. Sollstatistik.

Für den Leistungsbereich HEP ist die Zahl der zu dokumentierenden Datensätze getrennt nach 1. Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschließlich endoprothetische Versorgung Femurfraktur und 2. Hüftendoprothesenwechsel und -komponentenwechsel, für den Leistungsbereich KEP nach 1. Knieendoprothesen-Erstimplantation einschließlich Knie-Schlittenprothesen und  2. Knieendoprothesenwechsel und -komponentenwechsel anzugeben, da die Dokumentationsrate nach Zählleistungsbereichen gesondert berechnet wird.

Die Ihnen von der PGS bis zum 30.04.2018 übermittelte Aufstellung über vollständig dokumentierte Datensätze nebst der Bescheinigung einer fristgerechten Übermittlung von Sollstatistik als auch Risikostatistik sind zu den Budgetverhandlungen vorzulegen.

Zu beachten ist, dass sich in den indirekten Leistungsbereichen der Abschlag bei einer bereits im Vorjahr unter 95 Prozent liegenden Dokumentationsrate für jeden nicht dokumentierten Datensatz auf 300,00 Euro erhöht.

 

Vergütungsabschläge 2018

Die Dokumentationsrate [dokumentierte Datensätze (Ist) / zu dokumentierende Datensätze (Soll)] wird für jeden Leistungsbereich des Krankenhauses gesondert berechnet. Ab dem Erfassungsjahr 2018 schreibt § 24 der QSKH-Richtlinie für alle Leistungsbereiche eine Dokumentationsrate von 100% vor. Die bisher bei Nichterfüllung ausgewiesenen Abschläge (150,00 Euro pro nichtdokumentiertem Datensatz; 300,00 Euro pro nichtdokumentiertem Datensatz bei bereits im Vorjahr vorliegender Unterschreitung) bleiben unverändert bestehen. Zu jeder Unterschreitung ist bereits zu den Dokumentationsraten des Erfassungsjahres 2017 ein strukturierter Dialog mit der Einrichtung zu führen. Die LQS ist verpflichtet, die seitens der Einrichtungen benannten Gründe katalogisiert an das IQTIG zu übermitteln. Das IQTIG wird einen Katalog über Gründe ‚unverschuldeter‘ Unterschreitung erstellen.

Dieser soll die Einrichtungen bei der Argumentation in den Budgetverhandlungen unterstützen.

Überdokumentationen werden weiterhin nicht sanktioniert.

Für den Leistungsbereich HEP ist die Zahl der zu dokumentierenden Datensätze getrennt nach 1. Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschließlich endoprothetische Versorgung Femurfraktur und  2. Hüftendoprothesenwechsel und -komponenten-wechsel, für den Leistungsbereich KEP nach  1. Knieendoprothesen-Erstimplantation einschließlich Knie-Schlittenprothesen und  2. Knieendoprothesenwechsel und -komponentenwechsel anzugeben, da die Dokumentationsrate nach Zählleistungsbereichen gesondert berechnet wird. In der ab 2018 im Follow up-Verfahren betrachteten Perinatalmedizin erfolgt die Angabe getrennt nach Geburtshilfe und Neonatologie. Bei den implantierbaren Defibrillatoren erfolgt die Angabe getrennt nach Implantation, Aggregatwechsel und Revision/Systemwechsel/ Explantation.

Die Ihnen von der PGS bis zum 30.04.2018 übermittelte Aufstellung über vollständig dokumentierte Datensätze nebst der Bescheinigung einer fristgerechten Übermittlung von Sollstatistik als auch Risikostatistik sind zu den Budgetverhandlungen vorzulegen.

 

Versand Krankenhausstatistiken

Der Versand der Krankenhausstatistiken für das Verfahrensjahr 2018 wird wiederum über unser Webportal (WSD) erfolgen, über welches auch der Strukturierte Dialog geführt wird.

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